Author: frauenfussball-hannover96.de (Page 1 of 2)

Bwin: Mit verschiedenen WM-Wetten Freebets im Wert von bis zu 100 Euro verdienen

Die WM 2018 steht unmittelbar vor der Tür und damit auch ein riesiges Geschäft für die vielen Buchmacher, die mittlerweile auf dem unaufhörlich boomenden Sportwetten-Markt aktiv sind. Um sich von der breiten Masse abzuheben und Kunden anzuziehen, versuchen zahlreiche Bookies seit Wochen, mit besonderen Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Sehr aktiv ist in diesem Zusammenhang mit Bwin eines der Schwergewichte der Branche, das gleich mit mehreren sehr interessanten Aktionen aufwartet.

Noch bis zum Eröffnungsspiel am Donnerstag kann man sich bei Bwin die Chance auf Freiwetten im Wert von bis zu 100 Euro sichern. Wie genau das funktioniert, welche Punkte zu beachten sind und wann gegebenenfalls die Gutschrift der Freebets erfolgt, haben wir nachfolgend untergliedert in die insgesamt vier Aktionen zusammengestellt. Mehr Bonusangebote finden Sie hier.

Wetten in vier Fachgebieten

Unter “Meine Promotions“ lädt Bwin zu sogenannten Expertentipps ein, die in vier Fachgebieten von jeweils einer Sportlegende begleitet werden. Alternativen zu Bwin zeigt dieser aktuelle Vergleich.

Wetten auf den Weltmeister 2018

Vicente Del Bosque, als Trainer der spanischen Nationalmannschaft Weltmeister 2010 und Europameister 2012, ist das Testimonial für Wetten auf den neuen Weltmeister. Wer 25 Euro oder mehr auf eine Mannschaft setzt, erhält unabhängig von deren Abschneiden in der Endabrechnung für jedes ihrer Spiele ohne Gegentor eine Freiwette im Wert von fünf Euro, bis zu maximalen fünf Freiwetten.

Wetten auf den Torschützenkönig der WM 2018

Diego Maradona steht Pate für Wetten auf den besten Torschützen der WM 2018. Setzt man mindestens 25 Euro auf den Torschützenkönig der Weltmeisterschaft, schreibt Bwin für jedes Tor des getippten Spielers eine Freebet im Wert von fünf Euro gut. Völlig unabhängig davon, ob der Spieler am Ende dann auch wirklich die meisten Treffer erzielt. Auf diese Weise sind während der WM bis zu fünf Freebets, also Freiwetten im Gesamtwert von 25 Euro möglich.

Wetten auf das defensivschwächste Team der WM 2018

Cafu, langjähriger Rechtsverteidiger der brasilianischen Nationalmannschaft und zweifacher Weltmeister (1994, 2002) begleitet die Wetten auf das Team, das bei der WM 2018 die meisten Gegentore kassiert. Platziert man eine entsprechende Wette, gibt es von Bwin für jedes Spiel der getippten Nation mit mindestens einem Gegentreffer eine Freebet im Wert von fünf Euro und wiederum bis zu fünf Freiwetten.

Wetten auf das fairste Team der WM 2018

Stefan Effenberg, selbst nie ein Kind von Traurigkeit, ist der Pate für Wetten auf den Gewinner des Fair-Play-Awards bei der WM 2018. Beendet eine in diesem Zusammenhang als Sieger gewettete Mannschaft ein WM-Spiel mit maximal einer gelben und ohne rote Karte, schreibt Bwin fünf Euro gut – bis zu fünfmal im Turnierverlauf.

Jede Freiwette sieben Tage lang gültig

Im Rahmen dieser Aktion verdiente Freiwetten werden innerhalb von 30 Minute nach dem Ende eines Spiels, das die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt hat, gutgeschrieben. Jede Freebet besitzt dann eine Gültigkeit von sieben Tagen und muss innerhalb dieses Zeitraum einmal komplett genutzt werden. Bei einer erfolgreichen Freiwette zahlt Bwin nur den erzielten Nettogewinn zurück.

fussballstadion international wm2018

Schweiz – Nordirland

2.241 Kilometer Luftlinie sind es von Basel nach Moskau. Für die Schweiz fast ein Katzensprung, denn die Nati geht mit einem 1:0 im Rücken in das entscheidende Playoff-Rückspiel am Sonntag (12.11.) um 18 Uhr in Nordirland. Mit einem Bein sind Hinspiel-Siegtorschütze Ricardo Rodriguez und seine Kollegen bereits durch, können sie im St. Jakob-Park in Basel das zweite hinzunehmen und das Ticket zur WM 2018 in Russland buchen?

  • Tipp:              1
  • Wettbewerb:  WM-Qualifikation
  • Datum:           12.11.2017
  • Zeit:                18:00 Uhr
  • Beste Quote:  1,60 bei Bet3000
  • Einsatz:          10 €
  • Return:          16 €

Ausgangslage: Bereits ein Remis reicht der WM zur großen WM-Party

Es waren zwei komplett unterschiedliche Gefühlswelten, die bei der Pressekonferenz im Windsor Park in Belfast nach dem Spiel aufeinandertrafen. Das vorherrschende Thema bei den beiden Trainern war natürlich der Elfmeter in Minute 58, den Linkverteidiger Ricardo Rodriguez zum Schweizer Sieg verwandelte. Corry Evans hatte einen Schuss von Xherdan Shaqiri im Strafraum mit dem Oberarm geblockt. Auf Elfmeter hätten wohl nur wenige Schiedsrichter entschieden, doch der Rumäne Ovidiu Hategan tat es. „Wir waren alle überrascht, dass der Referee pfiff“,  antwortete Nordirlands-Coach Michael O’Neill sichtlich bedient auf die Frage, wie er die Szene beurteilte, die das Spiel seiner Mannschaft gekillt hatte.

Ganz anders war natürlich die Gefühlslage bei seinem Gegenüber Vladimir Petkovic. „Kann man pfeifen, muss man aber nicht unbedingt“, sagte der Schweizer-Trainer und brachte es damit gut auf den Punkt. Petkovic zeigte sich vor allem zufrieden mit der Art, wie seine Mannschaft den aufsässigen Nordiren mit ihren eigenen Tugenden Zweikampf- und Laufstärke dagegen. Insgesamt war es ein abgeklärter, guter Auftritt der Schweiz, die nach der bitteren Niederlage am letzten Gruppenspieltag in Portugal voll fokussiert und selbstbewusst zu Werke ging. Aber noch ist das Ticket zur WM im nächsten Sommer nicht gelöst. 90 Minuten muss die Petkovic-Elf noch gehen, bevor die große WM-Party in rot und weiß steigen kann.

Schweiz: Trainer Petkovic will ein schnelles Tor zur Beruhigung

Mit dem 1:0-Auswärtssieg im Hinspiel hat die Nati bereits die größte Wegstrecke nach Russland hinter sich gebracht. Das letzte Stück des langen Weges können die Schweizer nun am Sonntag in Basel vor heimischem Publikum zurücklegen. „Was wir im zweiten Spiel besser machen müssen, ist, dass wir in unserem Spiel nach vorne konkreter und auch bei Flanken noch hungriger und zielstrebiger werden“, so Trainer Petkovic. Sein Wunsch ist ein schnelles Tor im Rückspiel, damit die Nordiren gar nicht mehr an ihre Restchance glauben. Geht der Matchplan auf?

Nordirland: Jetzt müssen mindestens zwei Tore her

Die Heimfans machten zwar viel Lärm in Belfast, trotzdem war die Schweiz in der hitzigen Atmosphäre von Anfang an die bessere Mannschaft. Die Nordiren, in der Gruppenphase zweimal von Deutschland bezwungen, wachten im Kampf um die erste WM-Teilnahme seit 1986 zu spät auf und scheiterten zudem an ihrer mangelnden Durchschlagskraft im Angriff. Damit ist klar, dass im Rückspiel mindestens zwei Tore her müssen für die Elf von Coach O’Neill, der bei diesem Vorhaben auf den gelbgesperrten Evans verzichten muss. Aber der ist ja Abwehrspieler und Nordirland braucht in Basel vor allem gefährliche Offensivspieler, um das Ding noch zu drehen.

Wett-Tipp: Die Schweiz macht mit einem Heimsieg alles klar

Mit ihrem abgebrühten Auftritt im Stadion einer Mannschaft, die zuvor in den letzten zwei Qualifikationen nur gegen Weltmeister Deutschland (1:3) ein Heimspiel verlor, haben sich die Schweizer eine nahezu perfekte Ausgangslage erspielt. Im St. Jakob-Park bietet sich nun die ganz große Chance zur vierten WM-Teilnahme in Serie. Die Zahlen, Fakten und Eindrücke des Hinspiels sprechen für die Petkovic-Elf, die im eigenen Land seit September 2014 nicht mehr verloren hat. Dabei bleibt es auch am Sonntag und die Schweiz macht mit einem 2:0 gegen biedere Nordiren alles klar. Tippen Sie daher bei Tipico Erfahrungen auf Heimsieg, der mit einer 1,60-Quote angeboten wird.

Gewinnauszahlung selbst bei einer 5:7 Niederlage beim Dart

Die Dart-WM ist schon lange vorbei, aber für diejenigen, die diesen Sport lieben, ist noch nichts zuende. Für diese Menschen geht es noch lange weiter. In Dublin eröffnet nämlich am Donnerstag die neue Saison der Darts Premier League. Die Saison endet mit den Play-offs am 17. Mai in London.

Bis zu diesem Zeitpunkt kämpfen 10 der von der Professional Darts Corporation auserwählten Spieler um den angesehensten Titel, den es im Dart-Spiel gibt. Mit dabei sind die vier besten Spieler der Welt, nämlich der neue Weltmeister Rob Cross, Michael van Gerwen, Peter Wright und Gary Anderson. Weiterhin wurden auch die Spieler Gurney, Raymond van Barneveld, Michael Smith, und andere ausgewählt. Andere bekannte Spieler wie der Doppel-Weltmeister Adrian Lewis und Mames Wade, dreimaliger WM-Halbfinalist, wurden nicht berücksichtigt.

Die WM ist natürlich nicht ganz so bekannt wie die Premier League, aber trotzdem spielt auch diese Sportart bei den Buchmachern eine ganz große Rolle. Der Buchmacher Betway hat sich für diese Sportart ein ganz besonders Event einfallen lassen. Dies stellen wir im Folgenden genauer vor:

Pre-Game Wetten auf 1X2

Der Buchmacher Betway verspricht, dass die Auszahlung des Gewinns erfolgen sollte, wenn der als Sieger getippte Spieler mit 5:7 verlieren sollte. An dieser Aktion können sämtliche Spieler von Betway teilnehmen. Diese müssen lediglich über ein Wettkonto und ein Guthaben verfügen. Dies sollte bei mindestens 5 Euro liegen. Damit man die Dart-Wette richtig absichern kann, muss der Spieler vor Start des Spiels eine traditionelle Siegwette auf dem Markt 1X2 platzieren. Es werden aber nur Einzelwetten berücksichtigt. Die Kombi-Wetten, Live-Wetten und Wetten werden dabei aber eher weniger in Betracht gezogen. Weiterhin werden aber auch stornierte oder vorzeitig ausgewertete Aktionen nicht mit in diese Aktion miteingeschlossen.

Weiterhin sind keine weiteren Vorgaben zu beachten. Es gibt auch keine Mindestquote.

Erstattung

Sofern der gesetzte Tipp aufgeht, zahlt Betway mit dem erzielten Gewinn zurück. Und auch bei jeder weiteren Niederlage als 5:7 wird die Wette als verloren gewettet. Wenn es aber dazu kommen sollte, dass das Aufeinandertreffen aber aus Sicht des als Sieger getippten Akteurs mit 5:7 ausgeht, gewinnt man trotzdem.

Betway zahlt den Gewinn aus. Bemerkenswert ist, dass die Auszahlung in Echtgeld erfolgt und nicht als Bonus. Nach Ende des getippten Spiels wird das Geld innerhalb von 24 Stunden an den Spieler ausgezahlt. Eine weitere Anforderung der Auszahlung ist nicht erforderlich.

Hannover 96 besiegt den 1.FC Wunstorf

Die Partie gegen den 1.FC Wunstorf hatte am heutigen Sonntag sehr viel zu bieten.

Am Ende gewannen wir auch in der Höhe verdient durch Tore von Mandy (2), Sarah und Melle. Bis dahin war es jedoch ein schwieriger Weg. Zusätzlich motiviert durch das 1:1 der Konkurrenten Sebbenhausen und Wülfel begannen wir die Partie gegen Wunstorf, die uns in der Hinrunde eine schmerzliche 3:2 Niederlage einbrachten.

Zusätzlich motiviert durch das 1:1 der Konkurrenten Sebbenhausen und Wülfel begannen wir die Partie gegen Wunstorf, die uns in der Hinrunde eine schmerzliche 3:2 Niederlage einbrachten. Das Spiel begann aber auf beiden Seite sehr zerfahren und Torchancen waren jeweils Mangelware. Wunstorf prüfte nach knapp 30 Minuten Britta, die den Fernschuss jedoch ohne Probleme festhalten konnte. Vorn agierten wir etwas umständlich, so dass wir kaum nennenswerte Torabschlüsse zu vermelden hatten. Mandy wurde unterdessen bei einem Einwurf von einem Hund in den Knöchel gebissen, trug aber keine Verletzungen davon.

Die 1:0 Halbzeitführung fiel dann etwas kurios. Michi hatte sich 10 Minuten vor der Halbzeit in einem Zweikampf am Knie verletzt, musste von den neu zur Verfügung gestellten Arztkoffern jedoch keinen Gebrauch machen (Dank hier noch einmal an die „Apotheke zur Kugel“). Den daraus entstandenen Freistoß für die Gastgeber nutzten wir dann zum Tor. Der Ball wurde zurückgespielt, Melle setzte die Abwehrspielerin unter Druck welche den Ball vor dem Strafraum quer spielte. Sarah ging dazwischen und schob überlegt an der Torfrau ins rechte Eck ein. Vorsichtshalber wurde Michi durch Ulli Funck ersetzt. Mit dem 1:0 ging es auch in die Pause.

Nach dem Wechsel erwarteten wir einen Sturmlauf von Wunstorf, aber dazu kam es gar nicht, da wir mit unseren eigenen Angriffen Wunstorf keine Gelegenheiten dazu ließen. Die Chancen lagen mehr bei uns, da wir die Flügel gut besetzten und einige gefährliche Flanken vor das Tor brachten. In der 60. Minute endlich das 2:0. Mandy schickte Melle über die rechte Seite die 25 Meter vor dem Tor abzog und der Torfrau keine Chance lies. Der Ball schlug direkt unter der Latte im Netz ein.
In der 68. Minute kam der Ball über Lea und Ulli Funck auf Mandy, die ebenfalls aus großer Entfernung den Winkel anvisierte und traf. Damit wäre das Spiel eigentlich gelaufen gewesen, IMG_8249hätten wir nach inkonsequentem Torabschluss nicht noch das 1:3 (75.)kassiert. Nun wurde es wieder etwas unkontrollierter, aber war Sie gefordert, war Britta der gewohnt sehr gute Rückhalt unserer Hintermannschaft, die einmal mehr neu formiert, sehr gut agierte.
Mit dem 4:1 von Mandy, die eine Flanke von Sarah verwertete, war dann der Sieg in Sack und Tüten.

Der Schiedsrichter bot heute eine besonders lobenswerte Leistung.

Mit diesen drei Punkten sind wir dem Ziel Aufstieg wieder etwas näher gerückt. Bleiben wir in den folgenden Spielen immer siegreich, ist uns Platz 1 nicht zu nehmen. Aber bis dahin ist es noch ein harter und steiniger Weg.

Es spielten: Britta – Susi, Lotte, Jana (85. Sophie) – Manu, Michi (35. Ulli F),Melle, Mandy, Digga – Sarah, Lea (75. Diana)

Lenz übernimmt das Kommando

Die Nachfolgerin von Patricia Hanebeck ist gefunden. In der kommenden Saison wird die 27-jährige Anne Lenz Spielführerin des Zweitligisten 1. FC Köln. Lenz gehört zu den erfahreneren Spielerinnen des neu zusammengesetzen jungen Kaders. Schon in den Vorbereitungsspielen war Lenz als Kapitainin im Einsatz. Die endgültige Entscheidung fiel jetzt im Trainingslager.

Anne Lenz ist seit 2009 im Kader der Frauenfußballerinnen des 1. FC Köln. In den vergangenen Spielzeiten absolvierte sie 37 Liga- und sechs DFB-Pokalspiele für den FC. Dabei kam sie auf 3228 Einsatzminuten und erzielte zwei Tore.

Eine gute Mischung

Groß prangt die Eins auf dem Rücken von Neuzugang Lena Nuding. Die 18-jährige Torfrau, die in dieser Saison vom VfL Sindelfingen nach Köln kam demonstriert damit offensichtlich, mit welchen Ambitionen ihr Wechsel verbunden ist. “Es ist noch nicht festgelegt, wer die neue Nummer Eins sein wird. Aber ich stelle mich gerne der Herausforderung”, beginnt sie das Gespräch. Lange Zeit hatte Nuding Probleme mit ihrem Knie und sieht in Köln jetzt die Chance für einen Neuanfang. “Ich hatte Probleme mit der Patellasehne und konnte ein halbes Jahr lang nicht spielen. Köln ist für mich jetzt eine neue Chance, wieder richtig Gas zu geben.”, fährt sie fort.

Nicht nur auf dem Platz möchte Lena Nuding ihre bisherige Karriere weiter nach vorne bringen. “Ab Oktober werde ich an der Deutschen Sporthochschule Sportmanagement studieren. Vor vier Wochen habe ich den Aufnahmetest gemacht und es sieht sehr gut aus.”, berichtet sie von ihren weiteren Plänen für die Zukunft.

Auch Philine von Bargen hat ähnliche Zukunftspläne. Die 19-jährige Mittelfeldspielerin kommt von der SG Essen-Schönebeck und wird voraussichtlich ab Oktober Psychologie an der Kölner Universität studieren. “Ich fühle mich jetzt schon sehr wohl in der Stadt.”, schildert sie ihre ersten Eindrücke aus ihrer neuen Heimat.

Einen kleinen Eindruck von ihrer zukünftigen Mannschaft hat sie sich auch schon verschaffen können. “Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und der Teamgeist ist wirklich gut. Wir haben eine gute Mischung aus jungen und reiferen erfahrenen Spielerinnen. Mein persönliches Ziel ist es schon, um den Aufstieg mitzuspielen.”, sagt sie.

Einen Aufstieg hat bereits Julia Rick während ihrer fußballerischen Karriere beim 1. FC Köln miterlebt. Seit Beginn des Jahres trainiert die junge gebürtige Kölnerin in der ersten Mannschaft mit. Ihre Spielpraxis sammelte sie bei der Zweitvertretung des Geißbock-Clubs. Mit dieser gelang ihr vor einigen Wochen der Aufstieg in die Regionalliga.

11Nun bekommt sie die Gelegenheit, ihr spielerisches Können auch in der 2. Bundesliga zu demonstrieren. “Es wird sicherlich schwer für mich, einen Platz in der ersten Elf zu bekommen. Ich bin noch eine sehr junge Spielerin, die aber versuchen wird ihre Chance zu nutzen.”, sagt sie offen und ehrlich.

Lena Nuding, Philine von Bargen und Julia Rick. Drei der insgesamt zehn Neuzugänge in der ersten Frauenfußballmannschaft des 1. FC Köln.  Zehn Spielerinnen, die zusammen ein Durchschnittsalter von knapp über 18 Jahren haben. Insgesamt hat die Mannschaft nun einen Altersdurchschnitt von etwas über 21 Jahren. Lediglich fünf Spielerinnen sind über 25 Jahre alt. Wer die junge Truppe in der kommenden Saison auf dem Platz führen wird, ist bisher noch nichts bekannt.

Jugend und Erfahrung

Stark verjüngt und dem neuen Konzept entsprechend wir der zukünftige Regionalliga-Kader der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln aussehen. Nach den Abgängen von Mareike Commotio, Miriam Lang, Maiko Okamura, Maren Meinshausen, Daniela Anglani und Nina Weihrauch, setzt der Geißbock-Club zukünftig auf sehr viele junge Talente. Diese sollen getreu dem U23-Konzept durch die erfahrenen und älteren Spielerinnen geführt und aufgebaut werden.

Eine Aufgabe, auf die sich Trainer Benedikt Kühnreich schon jetzt freut. “Wir holen fast alle unsere Jahrgang ´94 Mädels aus der U-17 in den Kader. “, berichtet er. Nach aktuellem Stand sind dies sechs Spielerinnen. Zusätzlich kommt vom Pulheimer SC Lea Oetker, die ebenfalls gerade 18 Jahre alt geworden ist und Mandana Büscher aus der U-17 von Neukirchen-Seelscheid.

Die aktuelle Kaderplanung soll aber noch nicht ganz abgeschlossen sein. “Wir stehen noch in Kontakt zu weiteren Spielerinnen, die wir als Verstärkung sehen. Dies fördert auch den Konkurrenzkampf untereinander.”, so Trainer Kühnreich.

Durch den Verbleib der erfahrenen Leistungsträgerinnen auf den Schlüsselpositionen in der Abwehr, dem Mittelfeld und im Sturm verschafft sich die zukünftige Regionalliga-Vertretung des 1. FC Köln eine ideale Voraussetzung, um zukünftig die angestrebte Talentförderung durchzuführen.

Dalaf wechselt nach Köln

Einen weiteren interessanten Neuzugang vermeldet der Zweitligist 1. FC Köln. Ab der kommenden Saison steht die gebürtige Syrerin Jalila Dalaf im Aufgebot des Geißbock-Clubs. Die 18-jährige Dalaf kommt vom 1. FFC Turbine Potsdam, wo sie in der 2. Bundesliga-Nord auf Torejagd ging. Dalaf ist insgesamt der zehnte Neuzugang in den Reihen der Kölnerinnen. Im aktuellen Aufgebot wird die als Stürmerin geführt, allerdings ist sie auch im offensiven Mittelfeld einsetzbar.

Die Vorbereitung geht los

In genau einer Woche fängt sie an, die Vorbereitung der ersten Frauenfußballmannschaft des 1. FC Köln auf die Saison 2011/2012. Mit einem neu ausgrichteten Vereinskonzept hat der Aufstieg in die Bundesliga nicht mehr höchste Priorität. Man setzt zukünftig auf junge Talente aus der Region und möchte sich als leistungsorientierter sowie nachwuchsfördernder Verein im Frauenfußball etablieren.

Untermauert wird die Neuausrichtung durch die bereits getätigten Verpflichtungen für die kommende Spielzeit. Mit Jana Blessing und Lena Nuding sicherten sich die “Klosterfrauen” die Dienste zweier Spielerinnen, die bereits internationale Erfahrung im Jugendbereich vorweisen können. Auch Pia Knobloch von Bayer 04 Leverkusen bringt bereits Bundesligaerfahrung mit in den neuen Kader.

Zu dem gab Marcus Kühn, die Verpflichtung von Yuka Sugiyama (1. FFC Saarbrücken), Melanie Koschalka (Vorwärts Spoho Köln) und Philine von Bargen (SG Essen-Schönebeck) bekannt. Aus den eigenen Reihen wird Julia Rick aus der zweiten Mannschaft hochrücken. Die 18-jährige Mittelfeldspielerin trainiert bereits seit längerem im Bundesligakader mit und zeigte eine überzeugende Leistung in der abgelaufenen Verbandsliga-Saison.

Ebenfalls bei den Bundesliga-Spielerinnen mittrainieren werden Denise Schuhmacher und Alice Hüttebräucker. Beide Spielerinnen sind Jahrgang ´95 und sollen zwei bis dreimal die Woche bei den Frauen trainieren.

1. FC Köln gewinnt souverän

Mit einem 5:0 Heimsieg verabschieden sich die Fußballerinnen des 1. FC Köln II aus der Mittelrheinliga. Gegen die Gäste der SV Allner-Bödingen trafen Melanie Kolacki (3), die mit 36 Treffern gleichzeitig die Torjägerkanone der Verbandsliga holte, Laura Lex und Nina Weihrauch.

FC-Trainer Benedikt Kühnreich musste am letzten Spieltag seine Mannschaft nochmals auf zwei Positionen umändern. Für Sina Borowski, die mit einem Kreuzbandriss länger ausfallen wird kam Mareike Commotio in die 19Mannschaft. Silke Tancyus wurde im Vergleich zum Aachen-Spiel durch Jennifer Schnackerz ersetzt. Vor dem Spiel gratulierte Allner-Spielführerin Katja Brümmer den Kölnerinnen zum Aufstieg in die Regionalliga und überreichte einen Blumenstrauß.

Die Partie lief noch keine 180 Sekunden, da zappelte der Ball bereits im Netz der Gäste. Nach schöner Vorarbeit durch Michelle Pfeifer konnte Laura Lex zum 1:0 vollenden. Allerdings aus stark abseitsverdächtiger Position. Der 1. FC Köln erwischte einen Start nach Maß und übernahm fortan die Kontrolle auf dem Spielfeld. In den Anfangsminuten war es vor allem Michelle Pfeifer, die mit ihren Vorstößen über die rechte Seite für Unruhe sorgte. Gegenspielerin Vanessa Pauly vom SV Allner-Bödingen hatte so ihre liebe Mühe und Not mit der stark aufspielenden gelernten Außenverteidigerin. Auch Julia Rick, die zukünftig vermutlich im Bundesliga-Kader des 1. FC Köln spielen wird, zeigte eine durchaus bemerkenswerte Leistung. Mit einem sehenswerten Pass legte sie zum 2:0 vor. Torschützin war Melanie Kolacki. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Direkt zum Wiederanpfiff konnten die FC-Mädels dann auf 3:0 erhöhen. Wie bei dem Treffer zuvor war es Julia Rick die die Vorarbeit leistete und Melanie Kolacki, die vollendete. Der Regionalliga-Aufsteiger ließ es nun ein wenig ruhiger angehen, spielte aber weiterhin sehr konzentriert. Allner-Bödingen versuchte sich zwar Chancen zu erarbeiten, zeigte sich aber des öfteren zu ungenau im Spielaufbau. Nach 67 Spielminuten dann bereits die endgültige Entscheidung.Melanie Kolacki erhöhte auf 4:0.

Kurz vor dem Abpfiff der Partie kam es dann zu einer netten Geste und einem damit verbundenen Wechsel. Torfrau Friederike Keppner verließ das Spielfeld und machte Platz für Ersatztorhüterin Vanessa Prentzel, die damit in der Rückrunde zu ihren ersten Spielminuten kam. Wer zukünftig von den Beiden das Tor der Regionalliga-Mannschaft hüten wird, ist eine interessante Frage.

Den letzten Treffer des Tages erzielte dann Nina Weihrauch. In der 89. Spielminute gelang ihr mit einem sehenswerten Distanzschuss das 5:0.

Stimmen zum Spiel:

Benedikt Kühnreich (Trainer des 1. FC Köln): “Das war ein schöner Abschluß heute. Es waren viele Freunde und Bekannte da. Es hat den Mädels auch richtig Spaß gemacht, hier im Franz-Kremer-Stadion spielen zu dürfen. Ich bin sehr stolz darauf, was meine Mannschaft diese Saison erreicht hat.” 

Laura Lex (Spielerin des 1. FC Köln): “Wir wollten einen schönen Abschluß haben. Wir wussten, wir treffen auf eine sehr symphatische Mannschaft mit einem symphatischen Trainer. Ein besseres Abschlußspiel kann man sich nicht wünschen. Dann auch noch zu Null gewonnen, was auch noch mal wichtig war, denn wir wollten auch nur bei einer Saisonniederlage bleiben.”

Uwe D´Agnone (Trainer SV Allner-Bödingen): “Für uns war das was ganz besonderes heute vor so einer Kulisse in so einem Stadion zu spielen. In der ersten Halbzeit hatten wir auch unsere Chancen. Durch das 3:0 kurz nach Wiederanpfiff war das Spiel natürlich für uns gelaufen.”

Katja Bruemmer (Spielerin SV Allner-Bödingen): “Auf Rasen zu spielen war ungewohnt und auch ziemlich anstrengend. Trotzdem haben wir im ersten Durchgang sehr gut gespielt wie ich finde. Das Stadion und die Stimmung waren auch wirklich gut. Ich habe noch gar nicht so richtig realisieren können, dass das heute mein letztes Spiel gewesen ist.”

Page 1 of 2

Powered by WordPress & Theme by Anders Norén