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Bwin: Mit verschiedenen WM-Wetten Freebets im Wert von bis zu 100 Euro verdienen

Die WM 2018 steht unmittelbar vor der Tür und damit auch ein riesiges Geschäft für die vielen Buchmacher, die mittlerweile auf dem unaufhörlich boomenden Sportwetten-Markt aktiv sind. Um sich von der breiten Masse abzuheben und Kunden anzuziehen, versuchen zahlreiche Bookies seit Wochen, mit besonderen Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Sehr aktiv ist in diesem Zusammenhang mit Bwin eines der Schwergewichte der Branche, das gleich mit mehreren sehr interessanten Aktionen aufwartet.

Noch bis zum Eröffnungsspiel am Donnerstag kann man sich bei Bwin die Chance auf Freiwetten im Wert von bis zu 100 Euro sichern. Wie genau das funktioniert, welche Punkte zu beachten sind und wann gegebenenfalls die Gutschrift der Freebets erfolgt, haben wir nachfolgend untergliedert in die insgesamt vier Aktionen zusammengestellt. Mehr Bonusangebote finden Sie hier.

Wetten in vier Fachgebieten

Unter “Meine Promotions“ lädt Bwin zu sogenannten Expertentipps ein, die in vier Fachgebieten von jeweils einer Sportlegende begleitet werden. Alternativen zu Bwin zeigt dieser aktuelle Vergleich.

Wetten auf den Weltmeister 2018

Vicente Del Bosque, als Trainer der spanischen Nationalmannschaft Weltmeister 2010 und Europameister 2012, ist das Testimonial für Wetten auf den neuen Weltmeister. Wer 25 Euro oder mehr auf eine Mannschaft setzt, erhält unabhängig von deren Abschneiden in der Endabrechnung für jedes ihrer Spiele ohne Gegentor eine Freiwette im Wert von fünf Euro, bis zu maximalen fünf Freiwetten.

Wetten auf den Torschützenkönig der WM 2018

Diego Maradona steht Pate für Wetten auf den besten Torschützen der WM 2018. Setzt man mindestens 25 Euro auf den Torschützenkönig der Weltmeisterschaft, schreibt Bwin für jedes Tor des getippten Spielers eine Freebet im Wert von fünf Euro gut. Völlig unabhängig davon, ob der Spieler am Ende dann auch wirklich die meisten Treffer erzielt. Auf diese Weise sind während der WM bis zu fünf Freebets, also Freiwetten im Gesamtwert von 25 Euro möglich.

Wetten auf das defensivschwächste Team der WM 2018

Cafu, langjähriger Rechtsverteidiger der brasilianischen Nationalmannschaft und zweifacher Weltmeister (1994, 2002) begleitet die Wetten auf das Team, das bei der WM 2018 die meisten Gegentore kassiert. Platziert man eine entsprechende Wette, gibt es von Bwin für jedes Spiel der getippten Nation mit mindestens einem Gegentreffer eine Freebet im Wert von fünf Euro und wiederum bis zu fünf Freiwetten.

Wetten auf das fairste Team der WM 2018

Stefan Effenberg, selbst nie ein Kind von Traurigkeit, ist der Pate für Wetten auf den Gewinner des Fair-Play-Awards bei der WM 2018. Beendet eine in diesem Zusammenhang als Sieger gewettete Mannschaft ein WM-Spiel mit maximal einer gelben und ohne rote Karte, schreibt Bwin fünf Euro gut – bis zu fünfmal im Turnierverlauf.

Jede Freiwette sieben Tage lang gültig

Im Rahmen dieser Aktion verdiente Freiwetten werden innerhalb von 30 Minute nach dem Ende eines Spiels, das die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt hat, gutgeschrieben. Jede Freebet besitzt dann eine Gültigkeit von sieben Tagen und muss innerhalb dieses Zeitraum einmal komplett genutzt werden. Bei einer erfolgreichen Freiwette zahlt Bwin nur den erzielten Nettogewinn zurück.

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Schweiz – Nordirland

2.241 Kilometer Luftlinie sind es von Basel nach Moskau. Für die Schweiz fast ein Katzensprung, denn die Nati geht mit einem 1:0 im Rücken in das entscheidende Playoff-Rückspiel am Sonntag (12.11.) um 18 Uhr in Nordirland. Mit einem Bein sind Hinspiel-Siegtorschütze Ricardo Rodriguez und seine Kollegen bereits durch, können sie im St. Jakob-Park in Basel das zweite hinzunehmen und das Ticket zur WM 2018 in Russland buchen?

  • Tipp:              1
  • Wettbewerb:  WM-Qualifikation
  • Datum:           12.11.2017
  • Zeit:                18:00 Uhr
  • Beste Quote:  1,60 bei Bet3000
  • Einsatz:          10 €
  • Return:          16 €

Ausgangslage: Bereits ein Remis reicht der WM zur großen WM-Party

Es waren zwei komplett unterschiedliche Gefühlswelten, die bei der Pressekonferenz im Windsor Park in Belfast nach dem Spiel aufeinandertrafen. Das vorherrschende Thema bei den beiden Trainern war natürlich der Elfmeter in Minute 58, den Linkverteidiger Ricardo Rodriguez zum Schweizer Sieg verwandelte. Corry Evans hatte einen Schuss von Xherdan Shaqiri im Strafraum mit dem Oberarm geblockt. Auf Elfmeter hätten wohl nur wenige Schiedsrichter entschieden, doch der Rumäne Ovidiu Hategan tat es. „Wir waren alle überrascht, dass der Referee pfiff“,  antwortete Nordirlands-Coach Michael O’Neill sichtlich bedient auf die Frage, wie er die Szene beurteilte, die das Spiel seiner Mannschaft gekillt hatte.

Ganz anders war natürlich die Gefühlslage bei seinem Gegenüber Vladimir Petkovic. „Kann man pfeifen, muss man aber nicht unbedingt“, sagte der Schweizer-Trainer und brachte es damit gut auf den Punkt. Petkovic zeigte sich vor allem zufrieden mit der Art, wie seine Mannschaft den aufsässigen Nordiren mit ihren eigenen Tugenden Zweikampf- und Laufstärke dagegen. Insgesamt war es ein abgeklärter, guter Auftritt der Schweiz, die nach der bitteren Niederlage am letzten Gruppenspieltag in Portugal voll fokussiert und selbstbewusst zu Werke ging. Aber noch ist das Ticket zur WM im nächsten Sommer nicht gelöst. 90 Minuten muss die Petkovic-Elf noch gehen, bevor die große WM-Party in rot und weiß steigen kann.

Schweiz: Trainer Petkovic will ein schnelles Tor zur Beruhigung

Mit dem 1:0-Auswärtssieg im Hinspiel hat die Nati bereits die größte Wegstrecke nach Russland hinter sich gebracht. Das letzte Stück des langen Weges können die Schweizer nun am Sonntag in Basel vor heimischem Publikum zurücklegen. „Was wir im zweiten Spiel besser machen müssen, ist, dass wir in unserem Spiel nach vorne konkreter und auch bei Flanken noch hungriger und zielstrebiger werden“, so Trainer Petkovic. Sein Wunsch ist ein schnelles Tor im Rückspiel, damit die Nordiren gar nicht mehr an ihre Restchance glauben. Geht der Matchplan auf?

Nordirland: Jetzt müssen mindestens zwei Tore her

Die Heimfans machten zwar viel Lärm in Belfast, trotzdem war die Schweiz in der hitzigen Atmosphäre von Anfang an die bessere Mannschaft. Die Nordiren, in der Gruppenphase zweimal von Deutschland bezwungen, wachten im Kampf um die erste WM-Teilnahme seit 1986 zu spät auf und scheiterten zudem an ihrer mangelnden Durchschlagskraft im Angriff. Damit ist klar, dass im Rückspiel mindestens zwei Tore her müssen für die Elf von Coach O’Neill, der bei diesem Vorhaben auf den gelbgesperrten Evans verzichten muss. Aber der ist ja Abwehrspieler und Nordirland braucht in Basel vor allem gefährliche Offensivspieler, um das Ding noch zu drehen.

Wett-Tipp: Die Schweiz macht mit einem Heimsieg alles klar

Mit ihrem abgebrühten Auftritt im Stadion einer Mannschaft, die zuvor in den letzten zwei Qualifikationen nur gegen Weltmeister Deutschland (1:3) ein Heimspiel verlor, haben sich die Schweizer eine nahezu perfekte Ausgangslage erspielt. Im St. Jakob-Park bietet sich nun die ganz große Chance zur vierten WM-Teilnahme in Serie. Die Zahlen, Fakten und Eindrücke des Hinspiels sprechen für die Petkovic-Elf, die im eigenen Land seit September 2014 nicht mehr verloren hat. Dabei bleibt es auch am Sonntag und die Schweiz macht mit einem 2:0 gegen biedere Nordiren alles klar. Tippen Sie daher bei Tipico Erfahrungen auf Heimsieg, der mit einer 1,60-Quote angeboten wird.

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