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Klarer Sieger im Derby

Der 1. FC Köln II besiegte im heutigen Stadt-Derby den SC Fortuna Köln deutlich mit 4:0. Gut 100 Zuschauer sahen in der Kölner LöWi-Arena eine recht einseitige Partie, in der die Aufstiegsanwärterinnen am Ende klar die Oberhand behielten. Die Tore für den FC erzielten Svenja Zsolt, Melanie Kolacki, Laura Lex und Nina Weihrauch.

Bei sommerlichen Temperaturen starteten beide Mannschaften recht verhalten in die Partie. Während der 1. FC Köln bemüht war, das Spiel offensiv zu gestalten, beschränkte sich Fortuna von Beginn an auf die Defensivarbeit. Bereits nach 30 Minuten der erste Rückschlag für die Südstädterinnen. Fiona Mc Cormick musste den Platz verletzungsbedingt verlassen. Für sie kam Julia Janotte in die Partie. Das Spielgeschehen plätscherte weiter so dahin, nennenswerte Chancen konnte kein Team in den ersten 40 Minuten heraus spielen.

Erst in der 42. Spielminute fasste sich die wiedergenesene Spielmacherin des FC, Svenja Zsolt ein Herz. Sie zog in den Strafraum der Gäste, Julia Molitors Klärungsversuch kam zu spät, so dass die FC-Kapitänin aus neun Metern der Ball unhaltbar im Tor versenken konnte. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeit.

Im zweiten Durchgang ein unverändertes Bild. Die FC-Kickerinnen zeigten sich spielbestimmend. Fortuna versuchte über Konter zum Erfolg zu kommen. Nach knapp einer Stunde dann ein weiterer Treffer. Laura Lex beendete ein Solo über die linke Seite mit dem 2:0 für die Hausherrinnen. Von da an war der Widerstand der Fortuna-Spielerinnen komplett gebrochen.

Durch weitere Tore von Melanie Kolacki (82.) und Nina Weihrauch (87.), die ihren ersten Treffer im Trikot des 1. FC Köln erzielte, schraubte der FC das Ergebnis am Ende auf 4:0.

Der Geißbock-Elf fehlen nun nur noch zwei weiterere Punkte um den Aufstieg in die Regionalliga perfekt zu machen. Am kommenden Sonntag tritt die Elf von Trainer Benedikt Kühnreich in Aachen gegen die Zweitvertretung der Alemannia an. Für die Fortuna geht es bereits am Mittwoch den 1. Juni 2011 weiter. Zu Gast am Südstadion ist dann SF Uevekoven.

Stimmen zum Spiel:

Benedikt Kühnreich (Trainer 1. FC Köln): “Es war etwas schwierig ins Spiel hinein zu finden. Wir haben unseren Gegner viel laufen lassen. Das 1:0 fiel zwar recht spät, war aber sehr verdient. Im zweiten Durchgang haben wir unser Spiel weiter durchgezogen und spielerisch alles gut gelöst. Der Sieg geht in der Höhe in Ordnung. Wir hätten sogar noch mehr Tore machen müssen.”

Melanie Kolacki (Spielerin des 1. FC Köln): “Mit dem Spiel bin ich heute zufrieden. Wir haben dem Spiel unseren Stempel aufgedrückt. Nach der Führung war uns aber klar, wenn wir jetzt kein zweites Tor schießen, dann wird es noch einmal eng. Im zweiten Durchgang wollten wir dann mehr und sind dafür belohnt worden.

Sandro Nicosia (Trainer SC Fortuna Köln): “Der FC hat verdient gewonnen, auch wenn der Sieg zwei Tore zu hoch ausfiel. Mit der ersten Halbzeit bin ich noch zufrieden, in der zweiten Hälfte kam dann zu wenig von uns. Gegen Uevekoven wird die Mannschaft eine Trotzreaktion zeigen müssen. Sonst kann es noch mal sehr eng werden.

Nina Pekron (Spielerin SC Fortuna Köln): “Ich bin schon enttäuscht. Wir haben gekämpft und versucht unser Bestes zu geben. Am Ende hat es aber nicht gereicht. In der zweiten Halbzeit haben wir sehr nachgelassen. Gegen den 1. FC Köln ist es generell schwer zu gewinnen.  Trotzdem denke ich, dass wir eine gute Mannschaft sind und auch die Klasse halten werden.”

Derby-Fieber in Köln

Das letzte Stadt-Derby in der Mittelrheinliga der Frauen steht an. Am Sonntag den 29. Mai 2011 treffen um 16 Uhr der 1. FC Köln II und der SC Fortuna Köln in der LöWi-Arena in Köln-Lövenich aufeinander.

Beide Mannschaften fiebern dem Spiel entgegen. Während die FC-Mädels mit einem Sieg schon so gut wie in die Regionalliga aufgestiegen wären, benötigt Fortuna Köln weiterhin jeden Punkt um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.

FC-Trainer Benedikt Kühnreich erwartet ein Spiel “Kampf gegen Technik”, während sein gegenüber Sandro Nicosia “keinerlei Druck verspürt”. Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1 Unentschieden. Ein Ergebnis was für Nicosia auch diesmal durchaus realistisch erscheint, “Wir haben uns sehr gut auf das Spiel vorbereitet. Meine Mädels sind heiß auf das Spiel. Wir wollen durch taktisch disziplinierten Fußball etwas erreichen und mindestens mit einem Punkt zurück in die Südstadt fahren. Der FC muss einen sehr guten Tag erwischen um uns zu schlagen.”, gibt er selbstbewusst zu Protokoll. Benedikt Kühnreich bestätigt seinerseits die Favoritenrolle des 1. FC Köln, “Wir wollen dieses Spiel gewinnen, dann befinden wir uns schon mit einem Fuß in der Regionalliga.”

Personell gehen beide Mannschaften etwas angeschlagen in das Spiel. Fortuna muss auf die Dienste von Funda Hancioglu und Spielführerin Michelle Fischer verzichten. Während im Kader des FC neben den Langzeit-Abwesenden Vanessa Prentzel und Lena Scharmanski auch der Einsatz von Daniela Anglani fraglich ist. Definitiv nicht dabei ist Abwehrspielerin Jennifer Schnackerz.

Svenja Zsolt, Spielführerin des 1. FC Köln II, steht hingegen wieder zur Verfügung. Ebenso wie Rosalia Spiteri auf Seiten der Gäste aus der Kölner Südstadt.

1. FC Köln wird Meister der Mittelrheinliga

Die Zweitvertretung des 1. FC Köln lieferte heute eine erstklassige Leistung ab und sicherte sich bereits einen Spieltag vor dem Saisonende den Titel in der Mittelrheinliga der Frauen. Beim 6:5 Auswärtssieg gegen Alemannia Aachen II  sorgten Julia Rick (2), Melanie Kolacki (2) und zwei Aachener Spielerinnen mit ihren Toren für den ersten Aufstieg in die Regionalliga in der Geschichte des Frauenfußball beim 1. 15FC Köln.

Jedes Spiel hat seine eigene Geschichte und die der heutigen Partie wird sicherlich allen Beteiligten noch etwas länger in Erinnerung bleiben. Der FC startete fulminant. Bereits nach vier Minuten war es Julia Rick, die die Kölnerinnen mit 1:0 in Führung brachte. Was direkt im Anschluss folgte gab es in dieser Saison auch noch nicht. Durch zwei Eigentore der Aachener Spielerinnen bauten die Domstädterinnen ihre Führung aus, so dass es nach nur zehn absolvierten Spielminuten 3:0 aus Sicht der Gäste stand. Ein katastrophaler Fehlstart der Hausherrinnen aus Aachen, die einen Sieg benötigt hätten, um die Minimalchance auf den Klassenerhalt zu wahren. Melanie Kolacki erhöhte dann den Vorsprung sogar auf 4:0. Alles deutete auf einen souveränen Sieg der Zweitvertretung des 1. FC Köln hin.

Doch dann kam der Auftritt von Schiedsrichter Joachim Hill aus Aachen. Die Spielerinnen der Alemannia rückten erstmalig bis in den Sechzehner der Kölnerinnen ein. Michelle Pfeifer klärte souverän und fair. Herr Hill aus Aachen sah dies allerdings ein wenig anders und entschied auf Elfmeter. Eine sehr fragwürdige Entscheidung. Friederike Keppner war bei dem Strafstoß machtlos und es stand 1:4. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Im zweiten Durchgang versuchten die FC-Kickerinnen ihren Vorsprung weiter zu verwalten. Aachen setzte zwar dagegen, konnte aber keinen spielentscheidenden Akzente setzen. So war das 2:4 aus Sicht der Heimmannschaft auch eher ein Zufallsprodukt. Die Antwort der FC-Mädels folgte umgehend. Nach schönem Zuspiel durch Silke Tancyus erhöhte Melanie Kolacki auf 5:2. Auch Julia Rick gelang kurze Zeit später ihr zweiter Treffer des Tages, es stand 6:2.

Doch die Kölnerinnen ließen Aachen plötzlich noch mal zurück ins Spiel kommen. Durch zwei Kontertore stand es nur noch 6:4. Es wurde noch einmal spannend. Aber zunächst folgte eine 42 minütige Gewitterunterbrechung. Nach Wiederanpfiff des zweiten Durchganges in dem noch 15 Minuten zu absolvieren waren, kam Aachen dann zehn Minuten vor Spielende noch einmal auf 5:6 heran. Die Partie, geprägt von etliche Fehlentscheidungen des Schiedsrichters, schien plötzlich zu kippen. Die Zweitvertretung des 1. FC Köln zeigte dann aber in den Schlussminuten eine alles andere als zweitklassige Mannschaftsleistung. Als geschlossene Einheit stemmten sie sich gegen die elf Aachenerinnen auf dem Platz und brachten die knappe Führung über die Zeit.

Für die Alemannia aus Aachen ist nun der bittere Gang in die Landesliga Realität geworden. Die Mädels des 1. FC Köln hingegen werden kommende Saison in der Regionalliga West antreten. Das letzte Heimspiel des FC findet am 19. Juni 2011 statt. Gespielt wird im Franz-Kremer-Stadion am Geißbockheim.

Stimmen zum Spiel:

Benedikt Kühnreich (Trainer des 1. FC Köln II): “Das Spiel war heute die reinste Achterbahnfahrt. Wir hatten einen sensationellen Start in die Partie, haben dann aber teilweise zu unkonzentriert gespielt. Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Sie hat in den letzten Minuten noch einmal alles gegeben und wir sind zu recht aufgestiegen.”

Friederike Keppner (Spielerin des 1. FC Köln II): “So ein Spiel habe ich auch noch nicht erlebt. Der Beginn war natürlich aus unserer Sicht optimal. Einige Entscheidungen auf dem Platz waren aber nicht nachvollziehbar. Am Ende haben wir verdient gewonnen und den Aufstieg geschafft.”

Svenja Zsolt (Spielerin des 1. FC Köln II): “Wir haben zu Beginn genau das umgesetzt, was wir wollten, ein wahrer Sturmlauf aufs Aachener Tor, so dass es nach zehn Minuten schon 3:0 steht. Das darf man dann nicht mehr aus der Hand geben. Doch heute war alles anders. Eine wahre Achterbahn der Gefühle, einfach unbeschreiblich. Am Ende hat sich unser ganzer Kampf über die Saison ausgezahlt. Wir haben verdient gewonnen und stehen einen Spieltag vor Saisonende als Aufsteiger fest.”

Die Frauen von Hannover 96 am runden Leder

Puh, war das warm am Samstag in Mellendorf. Bei schönstem Sonnenschein dachten viele wohl eher an den Badesee, aber für uns stand das schwere Punktspiel bei der Reserve des Mellendorfer TV auf dem Programm. Schon beim warmmachen merkten alle, dass es heute einer besonderen Anstrengung bedarf, die drei Punkte mitzunehmen.

Dieses Gefühl sollte sich auch bestätigen, denn es wurde allerfeinster Sommerfußball geboten. Die erste Torchance gab es erst nach 20 Minuten, als Uli Sarah auf der Außenbahn bediente, Ihr Schuß aber die Hände des Torwarts fand und nicht den Weg ins Netz. Chancen waren aber danach weiter Mangelware. Mellendorf hatte ein paar Ecken die aber keine Gefahr für unser Tor bedeuteten und unser Spiel war leider nicht druckvoll genug. So ging es torlos in die Kabine.

Nach dem Wechsel musste Sarah leider verletzt ausscheiden und wurde von Diana vertreten. Ihr Nachsetzen brachte dann auch die Vorlage für das 1:0. Als Mellendorf an der Strafraumgrenze nicht rechtzeitig klären konnte erkämpfte sich Didi den Ball und spielte diesen im Fallen zu Melle, die dann noch ein paar Meter auf die Torfrau zulief und freistehend zum 1:0 ins rechte Eck einschob.
Damit fiel uns allen ein großer Stein vom Herzen. Unser Spiel ließ sich nun aber schon wieder besser ansehen als in der ersten Hälfte und somit gab es folgerichtig auch mehr Tormöglichkeiten für uns. Richtig zwingend waren davon zwar nur wenige, aber da die Abwehr besonders in der zweiten Hälfte nicht so gefordert war, konnte man das auch verschmerzen.
In der 65. Minute wurde Mette kurz vor dem Strafraum von den Beinen gerissen, was natürlich einen Freistoß für uns bedeutete. Mandy schritt zur Ausführung, der Ball ging aber nur an den Pfosten. Von dort sprang er allerdings zurück ins Spielfeld, Melle stand goldrichtig und brauchte den Ball nur noch über die Linie drücken.

Damit war das Spiel auch entschieden. Mellendorf kam weiterhin nicht gefährlich vor unser Tor und unsere Bemühungen weitere Tore zu erzielen waren ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt. So stand es am Ende 2:0 für uns und wir konnten erstmals in dieser Saison nicht nur virtuell, sondern auch „richtig“ die Tabellenspitze übernehmen. Dass der Sieg verdient war sah auch der Gegner so, statistisch spricht auch dafür dass Britta keinen einzigen Abstoß machen musste.

Nun stehen „nur“ noch zwei Siege vor unserem Aufstieg in die Landesliga. Packen wir es an.

Es spielten: Britta – Laura, Lotte, Sophie – Ulli F, Mandy, Jessi, Manu, Sarah (50. Didi) – Mette (72. Lea), Melle

FC siegt in einer hart umkämpften Partie

Bei teilweise sehr widrigen Wetterbedingungen besiegte die Verbandsliga-Mannschaft des 1. FC Köln in einem umkämpften Spiel die Gäste aus Bergisch Gladbach mit 3:1. Die Tore für die Kölnerinnen erzielten Laura Lex, Silke Tancyus und Julia Rick.

Die FC-Kickerinnen starteten forsch in die Partie und waren sofort darauf aus, einen schnellen Treffer zu erzielen. Bergisch Gladbach hingegen versuchte von Beginn an das Tempo zu verschleppen und stand tief in der eigenen Hälfte. Nach sieben Spielminuten dann der erste Höhepunkt des Spiels. Kölns zweitbeste Torschützin Laura Lex sorgte für den ersten Jubel auf dem Platz, in dem sie das 1:0 für die Hausherrinnen erzielte.

Nach einer knappen Viertelstunde dann die zweite nennenswerte Szene in der Partie. FC-Spielerin Michelle Pfeifer setzte innerhalb des eigenen Sechzehner zur klärenden Grätsche an. Traf allerdings nicht nur den Ball, sondern auch ihre Gegenspielerin. Den fälligen Elfmeter verwandelte Barbara Spessert mühelos. Keine 120 Sekunden später ein Schock für alle beteiligten den Spiels. FFC-Akteurin Johanna Christ verletzte sich im eigenen Strafraum und musste mit einer Rippenprellung ausgewechselt werden. Der Spielfluss kam bei beiden Mannschaften daraufhin zum erliegen. Zu dem machten die schwierigen Wetterbedingungen den Spielerinnen das Leben auf dem Platz zusätzlich schwer. So ging es mit einem 1:1 Unentschieden in die Kabine.

Mit Beginn des zweiten Durchganges wurde das Wetter wieder besser und auch das Spiel der Kölnerinnen wieder ansehnlicher. In der 52. Spielminute sorgte Silke Tancyus für das 2:1 der Hausherrinnen. Tancyus, die zum Zweitliga-Kader des 1. FC Köln gehört, absolvierte heute ihr erstes Spiel in der Mittelrheinliga-Mannschaft und erwischte nicht nur durch den Führungstreffer einen Einstand nach Maß.

Für die Entscheidung auf dem Platz sorgte dann Youngster Julia Rick in der 65. Spielminute mit ihrem Treffer zum 3:1 Endstand. Knapp fünf Minuten später gab es dann jedoch eine weitere unschöne Szene. Während eines Kopfballduells wurde FC-Akteurin Sarah Meinerz unglücklich am Kopf getroffen. Die Verletzung sorgte für den zweiten Krankenwageneinsatz im Laufe der Partie. Beide verletzten Spielerinnen sind aber schon wieder auf dem Wege der Besserung.

Bis zum Schlusspfiff plätscherte die Partie dann nur noch vor sich hin. Der 1. FC Köln verteidigte mit dem Sieg die Tabellenführung und hat drei Spieltage vor Saisonende vier Punkte Vorsprung auf den engsten Verfolger Vorwärts Spoho Köln. Für den 1. FFC Bergisch Gladbach wird es nun sehr eng im Kampf um den Klassenerhalt. Der Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz beträgt bereits sieben Punkte. Allerdings haben die Bergischen drei Spiele weniger absolviert als die Konkurrenz.

Die Mannschaftsaufstellung des 1. FC Köln:

Friederike Keppner, Patricia Salkovic (74. Miriam Lang), Sina Borowski, Jennifer Schnackerz, Michelle Pfeifer, Sarah Meinerz (70. Nina Weihrauch), Carmen Wolter, Silke Tancyus, Julia Rick, Laura Lex (80. Daniela Anglani), Melanie Kolacki

Stimmen zum Spiel:

Benedikt Kühnreich (Trainer des 1. FC Köln II): “Wir hatten es heute mit einem sehr defensiven Gegner zu tun. Aus dem Spiel heraus haben wir keine Chance zugelassen. Wir haben uns sehr schwer getan und uns nicht gut bewegt. Das war heute sicherlich nicht eines unserer besseren Spiele, sondern ein reiner Arbeitssieg. Was am Ende zählt sind die drei Punkte.”

Silke Tancyus (Spielerin des 1. FC Köln II): “Es lief heute anders als ich es mir vorgestellt habe. Man konnte deutlich merken, dass die Abstimmung im Spiel selber noch nicht ganz gestimmt hat. Allerdings habe ich bisher auch erst einmal mit der Mannschaft trainiert. Persönlich bin ich aber trotzdem zufrieden. Ich habe ein Tor erzielt und war an einem weiteren Treffer mit beteiligt.”

Anne Frieler (Spielerin 1. FFC Bergisch Gladbach): “Es war heute ein sehr hartes Spiel. Unser Problem ist, dass immer wieder wichtige Spielerinnen ausfallen. Wir können aber dennoch stolz darauf sein, wie wir uns aus der Affaire gezogen haben. Im Abstiegskampf wird es jetzt natürlich schwer. Wenn wir aber die letzten Spiele mit unserer heutigen Einstellung absolvieren, dann können wir es vielleicht noch schaffen.”

Gerd Fink (Trainer 1. FFC Bergisch Gladbach): “Drei Punkte hatten wir heute nicht eingeplant. Ich bin trotzdem zufrieden mit der Mannschaft, da sie viele personelle Ausfälle verkraften musste. Die Moral stimmt und in den letzten sechs Spielen werden wir versuchen die nötigen Punkte zum Klassenerhalt zu holen.”

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